Medieninformation Montag, 25.08.2025, 15:58 „Windkraftpotenziale nutzen, um Energieautonomie zu erreichen“ LH Wallner und LR Allgäuer begrüßen Windkraftprojekte der illwerke vkw
Bregenz (VLK) – Die Vorarlberger Landesregierung hat die Entscheidung der illwerke vkw AG, drei potenzielle Projektgebiete für Windkraftanlagen in Vorarlberg zu identifizieren, heute (25.8.) ausdrücklich begrüßt. Landeshauptmann Markus Wallner und Energielandesrat Daniel Allgäuer sehen darin eine Chance für einen Schritt zur Erreichung der Energieautonomie des Landes. Bei einem optimalen Verlauf würde der Beitrag zur Energieautonomie laut Schätzungen zwischen 2,5 und 5 Prozent liegen. Gegenüber Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse nimmt die Windkraft daher eine eher untergeordnete Bedeutung ein.
„Die Windkraft könnte einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Ziel der Vorarlberger Energieautonomie, das von der Landesregierung gesetzt wurde, zu erreichen“, erklärte Allgäuer. Deshalb gelte es, das Potenzial auszuloten und mögliche Chancen optimal zu nutzen. „Bei unserem landeseigenen Energieunternehmen mit seiner starken regionalen Verwurzelung sind diese Projekte in den besten Händen“, darin waren sich Landeshauptmann Wallner und Energielandesrat Allgäuer einig.
Die illwerke vkw fokussieren sich in Zusammenarbeit mit ihrem strategischen Partner EVN Naturkraft auf die Gebiete Schuttannen in Hohenems, Bödele in Dornbirn/Schwarzenberg und Klaratsberg in Egg im Bregenzerwald. In diesen Regionen scheinen die Bedingungen für die Umsetzung von Windkraftanlagen allenfalls günstig. Weitere Untersuchungen und technische Analysen sollen folgen, sodass auf deren Basis Entscheidungen getroffen werden können.
Wallner unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit bei der Realisierung: „Solche Projekte können nur in enger Kooperation mit den Standortgemeinden und den Grundstückseigentümern erfolgreich umgesetzt werden. Die illwerke vkw AG wird hier einmal mehr das bewährte Erfolgsrezept anwenden und als Partner vor Ort und auf Augenhöhe im Interesse des Landes und seiner Bevölkerung agieren.“
- Redaktion
- Mathias Bertsch