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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 696 Mittwoch, 12.9.2012 9:49 Uhr

Wirtschaft/Regionen/Wallner

Vorarlbergs ländlicher Raum nützt seine Zukunftschancen

LH Markus Wallner auf Gemeindebesuch im Kleinwalsertal

Mittelberg (VLK) - Landeshauptmann Markus Wallner hat kürzlich im Kleinwalsertal drei Unternehmen besucht. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Mittelberg, Andi Haid, besichtigte er im Rahmen eines Gemeindebesuches die Verwaltung der Kleinwalsertaler Bergbahn AG (KBB) in Riezlern und in Hirschegg den Firmensitz von iPEK Spezial TV und die Bergschule Kleinwalsertal.

   Von der Kleinwalsertaler Bergbahn AG werden mehrere Seilbahn- und Schiliftanlagen auf österreichischem und deutschem Staatsgebiet betrieben. Im Unternehmen sind in der Wintersaison rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zwei Lehrlinge absolvieren im Betrieb derzeit eine qualifizierte Ausbildung zum Seilbahntechniker. Landeshauptmann Wallner und Bürgermeister Haid wurden von den Prokuristen des Unternehmens, Leo Schuster und Wolfgang Gifi, durch den Betrieb geführt. Die Kleinwalsertaler Bergbahn AG existiert in ihrer heutigen Form seit 1969. Damals wurde die Kanzelwandbahn AG, deren Geschichte bis 1954 zurückreicht, umbenannt. Mit einem Bilanzgewinn von 1,09 Millionen Euro wiesen die KBB 2010/2011 ein erfolgreiches Ergebnis aus. Um wettbewerbsfähig bleiben zu können, bedarf es jedoch weiter beträchtlicher Investitionen, sagte Schuster beim Rundgang. Über die Zukunft der von der KBB geplanten Verbindungsbahn vom Walmendingerhorn zum Ifen werden am 21. Oktober 2012 die Stimmberechtigten vor Ort in einer Abstimmung entscheiden. Von der Gemeindevertretung Mittelberg wurde bereits Ende März 2012 das öffentliche Interesse für das Vorhaben bekundet.

   iPEK Spezial TV ist der einzige Industriebetrieb im Kleinwalsertal. Am Standort in Hirschegg werden jährlich rund 500 TV-Inspektions-Systeme entwickelt, produziert und in die ganze Welt geliefert. Der Betrieb wurde 1988 von Peter Kessler in Riezlern gegründet. 1995 erfolgte der Umzug nach Hirschegg. 2008 hat das Unternehmen einen zweiten Standort im bayerischen Sulzberg errichtet. Im Kleinwalsertal sind für iPEK heute knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, darunter drei Lehrlinge. Einer qualitativ hochwertigen Ausbildung wird seitens der Unternehmensführung ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. "Wer nicht ständig am Ball bleibt, verpasst die Zukunft", lautet das Motto im Betrieb. Von der enormen Innovationskraft zeigte sich der Landeshauptmann, der von Geschäftsführer Florian Pfefferle durch das Unternehmen geführt wurde, sehr beeindruckt. Im Jahr 2011 wurde von der Firma, die mit Vertriebspartnern rund um die Welt eng zusammenarbeitet, ein Umsatz von über 20 Millionen Euro erwirtschaftet.

   Die Bergschule Kleinwalsertal bietet seit mehr als 35 Jahren ein Höchstmaß an Sicherheit und Professionalität für sämtliche Bereiche des Bergsports. Das Team aus geprüften Wander-, Berg-, Ski-, Bike- und Canyoningführern ermöglicht allen Gästen ebenso wie allen Einheimischen den alpinen Sport und die Natur in ihrer Schönheit hautnah zu erleben. Für die Bergschule arbeiten derzeit rund 35 Berg- und Wanderführer. Für die ganze Talschaft würde die Bergschule eine wichtige touristische Leistung erbringen, betonte der Landeshauptmann bei seinem Besuch. Im vergangenen Jahr hat das Team der Bergschule Kleinwalsertal ca. 12.000 Gäste professionell begleitet, betreut und geführt, informierte Geschäftsführer Manfred Heim.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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