Medieninformation Donnerstag, 12.03.2026, 14:00 Präsentation des neuen Vorarlberger Landes-Abfallwirtschaftsplans 2025+ 4. Fortschreibung
Der neue Vorarlberger Landes-Abfallwirtschaftsplan 2025+ (V-LAWPl) zeigt die Wege einer ökologisch und ökonomisch angepassten Abfallbewirtschaftung für die nächsten Jahre auf und formuliert Maßnahmen für deren Weiterentwicklung. „Der V-LAWPl setzt in allen Bereichen auf eine Kombination aus Bewusstseinsbildung, optimierten Sammelsystemen, Monitoring und rechtzeitiger Weichenstellung für die Entsorgungssicherheit. Die Ziele sind klar: Abfallvermeidung, Steigerung der getrennten Sammlung und die Sicherung einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Abfallwirtschaft in Vorarlberg“, betonen Landesrat Christian Gantner und VGV-Präsident Walter Gohm bei der heutigen (Donnerstag, 12. März) Präsentation des V-LAWPl.
Die Fortschreibung des Vorarlberger Landesabfallwirtschaftsplans wurde auf Basis einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) erarbeitet – einer in Fachkreisen anerkannten höchsten Stufe der Qualitätssicherung. Fachleute aus Verwaltung, Interessensvertretungen und insbesondere aus der Praxis haben dabei gemeinsam aktuelle Entwicklungen bewertet und künftige Maßnahmen formuliert – von der Abfallvermeidung über die Entsorgungssicherheit bis hin zur Anpassung an aktuelle und zukünftige Erfordernisse. Ziel ist es, die Abfallwirtschaft ökologisch und ökonomisch weiterzuentwickeln und an aktuelle sowie zukünftige Herausforderungen anzupassen.
Ein klarer Schwerpunkt bleibt die Abfallvermeidung, die Wiederverwendung und die Kreislaufwirtschaft. „Re-Use“ verbindet ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft und ist damit ein wichtiger Baustein einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.
Der Weg der Vorarlberger Abfallwirtschaft hat sich bislang als richtig erwiesen: Ein stabiles Restabfallaufkommen aus den Haushalten steht steigenden Altstoff-Sammelmengen gegenüber. Mit einem jährlichen Abfallaufkommen aus Haushalten von nur 399 Kilogramm pro Einwohnerin und Einwohner liegt Vorarlberg an Österreichs Spitze. Gleichzeitig ist die Abfallwirtschaft ein schnelllebiger Bereich mit sich rasch wandelnden Rahmenbedingungen. „Umso wichtiger sind regelmäßige Standortbestimmungen mit einer Aktualisierung der Ziele und Wege – genau das leistet der Vorarlberger Landes-Abfallwirtschaftsplan“, so Landesrat Gantner.
Der neue V-LAWPl definiert die Grundsätze, Prinzipien und Ziele für die Vorarlberger Abfallwirtschaft und zeigt die dafür erforderlichen Maßnahmen auf. Durch die Erarbeitung im Rahmen einer Strategischen Umweltprüfung wurden umweltrelevante, soziale und wirtschaftliche Aspekte gleichwertig berücksichtigt – für Landesrat Gantner ein wesentlicher Grund dafür, dass das Ergebnis von einem breiten Konsens getragen sei und eine hohe Akzeptanz besitze, die für die weitere Umsetzung eine wichtige Voraussetzung sei.
Die 4. Fortschreibung beantwortet zentrale Fragen zur Ist-Situation, Trendentwicklung, Entsorgungssicherheit, Altstoffsammlung, Abfallvermeidung, stofflichen Verwertung, Bodenaushub und Baurestmassen sowie zum Anlagenbedarf und zur Kreislaufwirtschaft.
Der aktuelle V-LAWPl berücksichtigt alle Abfallarten, für die das Land gemäß Vorarlberger Abfallwirtschaftsgesetz die Regelungskompetenz hat: nicht gefährliche Siedlungsabfälle aus der Systemabfuhr sowie Bodenaushub und Baurestmassen.
Ist-Zustand der Vorarlberger Abfallwirtschaft
„Der neue Landes-Abfallwirtschaftsplan zeigt, dass die Vorarlberger Abfallwirtschaft auf einem stabilen Fundament steht. Gleichzeitig macht er deutlich, wo wir gemeinsam mit den Gemeinden weiter ansetzen müssen – bei der Trennung, bei der Vermeidung und der Sensibilisierung der Bevölkerung“, betont VGV-Präsident Gohm.
Aus Sicht der Gemeinden zeigt die Fortschreibung vor allem, wie wichtig funktionierende Sammelsysteme und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sind. Viele Maßnahmen werden direkt vor Ort umgesetzt – umso entscheidender sind klare Rahmenbedingungen, praktikable Lösungen und eine enge Abstimmung zwischen Land und Gemeinden.
Zum Zeitpunkt der Erstellung des V-LAWPl beziehen sich die aktuell vorhandenen Daten zum Abfallaufkommen auf das Jahr 2022. Die Massenangaben basieren auf mehreren Quellen – darunter Daten des Gemeindeverband Vorarlberg, EDM-Auswertungen, qualifizierte Schätzungen der Abteilung Umwelt- und Klimaschutz des Amtes der Vorarlberger Landesregierung sowie weitere Quellen, etwa von Sammelsystemen oder eigens beauftragten Studien. Wo exakte Datengrundlagen fehlen, sind die Angaben teilweise auch als Größenordnungen zu verstehen. Dies gilt insbesondere für die Abfallarten Bodenaushub und Baurestmassen.
Das Gesamtaufkommen an Abfällen aus Haushalten und ähnlichen Einrichtungen in Vorarlberg belief sich im Jahr 2022 auf 267.000 Tonnen. Den größten Anteil machten Altstoffe (40 Prozent), biogene Abfälle (27 Prozent) und Restabfälle (19 Prozent) aus.
Das Abfallaufkommen ausschließlich aus Haushalten lag 2022 bei 161.200 Tonnen. Im Jahr 2014 belief sich das Abfallaufkommen noch auf 130.300 Tonnen. Das entspricht einem Anstieg von 24 Prozent.
Das gesamte Abfallaufkommen Vorarlbergs von 752 Kilogramm je Einwohnerin oder Einwohner im Jahr 2021 war zehn Prozent niedriger als der bundesweite Vergleich. Unterteilt in Herkunftsbereiche zeigt sich, dass vor allem die Haushalte weniger Abfälle generierten (26 Prozent unter Bundesdurchschnitt), während das Aufkommen aus anderen Herkunftsbereichen 17 Prozent über den Durchschnitt lag.
Im Bereich der Altstoffe kann auf Daten der Austria Recycling Agentur (ARA) zurückgegriffen werden: 2022 konnte Vorarlberg die höchste Pro-Kopf-Sammelmenge von Verpackungen aller Bundesländer vorweisen. Mit 133 Kilogramm sammelten die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger pro Kopf 27 Prozent mehr Altpapier, Altglas, Leicht- und Metallverpackungen als der bundesweite Durchschnitt.
Bezogen auf die Bevölkerung ergibt sich 2022 ein Abfallaufkommen aus Haushalten von 399 Kilogramm je Einwohnerin oder Einwohner und Jahr. Das entspricht einem Wachstum von 15 Prozent seit 2014.
Für das Abfallaufkommen sind vor allem Bevölkerungswachstum und die wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich. Das nominelle Bruttoregionalprodukt je Einwohnerin oder Einwohner ist im Zeitraum 2014 bis 2022 um 38 Prozent gestiegen.
Abfallarten im Überblick
In den nachstehenden Tabellen findet sich das Abfallaufkommen aller im V-LAWPl behandelten Abfallarten, ein Vergleich mit dem Jahr 2014, der zu erwartende Trend beim Abfallaufkommen in den nächsten acht bis zehn Jahren auf Basis des Aufkommens im Jahr 2022, sowie das Ergebnis der Bewertung.
Grafik 1 (Sie finden die Grafiken am Ende der Aussendung im Bereich der Pressefotos)
Die wichtigsten Abfallarten: Bewertung und Zielsetzungen
- Gemischter Siedlungsabfall (Restmüll)
Knapp ein Fünftel aller Abfälle aus Haushalten und ähnlichen Einrichtungen in Vorarlberg sind Restabfall. Für Vorarlberg entspricht das in Summe etwa 70 Kilogramm pro Einwohner oder Einwohnerin und Jahr. Das Aufkommen wird in den nächsten acht bis zehn Jahren stagnieren oder, aufgrund neuer Vorgaben zur Getrenntsammlung diverser Stoffgruppen, leicht sinken.
Die Entsorgung erfolgt derzeit durch einen Vertrag mit der KfA Buchs (Schweiz), der bis Ende 2029 verlängert werden kann. Für den Zeitraum darüber hinaus ist die Behandlung sowie die Zuständigkeit noch zu klären.
Für den Restabfall ergeben sich daher mehrere Handlungsbedarfe:
- Abfallvermeidung und -trennung müssen weiter gestärkt werden, um den Anteil an Restmüll und insbesondere an biogenen Abfällen darin zu senken.
- Die Entsorgungssicherheit nach 2029 ist noch nicht abschließend geregelt; es sind weitere Schritte für eine Verlängerung zu setzen.
Folgende Maßnahmen wurden im V-LAWPl entwickelt:
- Fortführung und Intensivierung der kommunalen Abfallberatung, mit Fokus auf Bioabfall im Restmüll
- Beteiligung des Landes an bundesweiten Aktionen zur Bewusstseinsbildung
- Laufende Beobachtung der Restmüllmengen
- Bis 2029: Sicherstellung der Entsorgung durch Vertragsverlängerung
- Rechtzeitige Klärung der Restabfallbehandlung ab 2030 und Gespräche mit den Gemeinden zu den damit vermutlich einhergehenden Kostensteigerungen
Ziel: Fehlwürfe und biogene Anteile im Restmüll sollen nicht steigen bzw. bestenfalls sinken, der Pro-Kopf-Wert soll unter 70 Kilogramm bleiben.
- Biogene Abfälle
Pro Kopf fallen jährlich knapp 45 Kilogramm biogene Abfälle an, Tendenz steigend.
Trotz komfortabler Sammlung ab Haus landen zu viele Bioabfälle im Restmüll. Der Anteil an Störstoffen (z. B. Sammelsäcke, Fremdmaterial) in der Biotonne ist hoch und erschwert die Verwertung des Bioabfalls. Darüber hinaus sind die feststellbaren Mengen genießbarer Lebensmittel im Bioabfall nicht zuletzt vor dem Hintergrund EU-seitig angehobener Quoten für die Vermeidung von genießbaren Lebensmittelabfällen als kritisch anzusehen.
Für den Bioabfall ergeben sich daher mehrere Handlungsbedarfe:
- Reduktion von Störstoffen und Fehlwürfen in der Biotonne sowie Verringerung von Lebensmittelabfällen
- Verbesserung der Verwertbarkeit des Bioabfalls
- Prüfung effizienterer Sammelsysteme und regionaler Verwertungsanlagen
Folgende Maßnahmen wurden im V-LAWPl entwickelt:
- Fortführung und Ausbau von Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen (z. B. „Lebensmittel sind kostbar“), gezielte Abfallberatung, Entwicklung zielgruppenspezifischer Infomaterialien
- Prüfung und ggf. Einführung von Sanktionen bei wiederholten Fehlwürfen
- Prüfung der Umstellung auf ausschließliche Biotonnen-Sammlung ab Haus
- Laufende Beobachtung der Sammelmengen
- Prüfung einer standardisierten Aufbereitung des Bioabfalls vor der Verwertung (z. B. Beimischung von Strukturmaterial)
- Prüfung der Errichtung einer regionalen, öffentlich betriebenen Verwertungsanlage für Bio- und Grünabfälle zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der Entsorgung
Ziel: Anteil der Störstoffe und Lebensmittelabfälle im Bioabfall senken, langfristige Entsorgungssicherheit schaffen und Erfassungsgrad der getrennten Sammlung auf 75 Prozent steigern.
- Altbatterien und Akkumulatoren
Altbatterien sind mengenmäßig der kleinste, aber wegen seiner umwelt- und gefahrenrelevanten Eigenschaften besonders relevante Abfallstrom. Die Gesamtsammelmenge ist bundesweit von 2014 bis 2022 um 36 Prozent gestiegen (Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle 2014; 2022). In Vorarlberg ist der Großteil des Zuwachses im Jahr 2018 zu verbuchen. Die Sammlung und Weitergabe funktionieren gut, durch den Ausbau der ASZ wurde die Trennung in die einzelnen Batterietypen und Akkus optimiert. Die schrittweise steigenden Sammelquoten in der EU-Batterieverordnung werden zusätzliche Bemühungen der involvierten Stellen (Land, Kommunen, Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle und Handel) erfordern. Dadurch wird eine Zunahme der kommunalen Sammelmenge für die nächsten Jahre prognostiziert.
Für Altbatterien und Akkumulatoren ergeben sich daher mehrere Handlungsbedarfe:
- Weiter steigende Mengen von Altbatterien, vor allem Lithium-Ionen-Akkus, durch die steigende Beliebtheit von akkubetriebenen Elektrogeräten und Konsumartikeln
- Brandgefahr durch unsachgemäß entsorgte Akku-Zellen
- Stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für die getrennte Sammlung und richtige Entsorgung
Folgende Maßnahmen wurden im V-LAWPl entwickelt:
- Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung von Sammelmöglichkeiten durch den Gemeindeverband mit Unterstützung des Landes (z. B. Batterie-Sammelglas)
- Laufende Beobachtung der Sammelmengen
Ziel: Pro-Kopf-Sammelmenge auf zumindest 0,75 Kilogramm pro Jahr steigern und damit die Brandgefahr durch unsachgemäße Entsorgung minimieren.
Maßnahmen für weitere Abfallarten
- Holzabfälle: Die Umsetzbarkeit eines Entfalls der Entsorgungsgebühr für Altholz wird geprüft, um die umweltschonende Verwertung und die Luftreinhaltung zu fördern.
- Alttextilien: Die rechtliche Entwicklung zum Thema Alttextilien und „Fast Fashion“ wird laufend beobachtet. Die freiwerdenden Flächen bei Altstoffsammelstellen könnten genutzt werden, um neben den bestehenden Altkleidercontainern (Re-Use-Sammlung) auch Behälter für Textilabfälle (Recycling-Sammlung) zu platzieren.
- Problemstoffe: Teilnahme an bundesweiten Bewusstseinsbildungskampagnen zum Einsatz von Haushaltschemikalien und stabiler Problemstoffanteil im Restmüll.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte: Unterstützung von Repair Cafés und bewusstseinsbildenden Aktionen zur Förderung der Reparaturkultur, vor allem im Bildungsbereich. Die Re-Use-Sammelmenge soll kontinuierlich steigen.
- Kommunaler Klärschlamm: Abschluss der Machbarkeitsstudie zur Klärschlammverbrennung bei der Abwasserreinigungsanlage Meiningen und Entscheidungsfindung für eine zukunftssichere und rechtskonforme Verwertung.
- Bodenaushub und Baurestmassen: Die Prüfung der Abfallende-Verordnung und technischer Lösungen zur Aufbereitung sowie die Erstellung von Info-Materialien für unterschiedliche Zielgruppen sind zentrale Maßnahmen.
Übergreifende Maßnahmen und Bildungsarbeit
- Beratung, Bewusstseinsbildung und Informationskampagnen: Insgesamt 14 Maßnahmen zielen auf die Förderung von Abfallvermeidung, Trennung und Re-Use ab.
- Beobachtung, Evaluierung, Überprüfung: 22 Maßnahmen dienen der laufenden Kontrolle und Optimierung der Abfallströme.
- Ausbau der Infrastruktur und technische Lösungen: Vier Maßnahmen betreffen die Weiterentwicklung der Sammel- und Verwertungsinfrastruktur.
- Dialog und Stakeholder-Einbindung: Vier Maßnahmen fördern die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren.
Umweltauswirkungen und Kreislaufwirtschaft
Die Maßnahmen des V-LAWPl zielen auf Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und die Verringerung von Emissionen ab. Erhebliche negative Umweltauswirkungen durch die Maßnahmen sind nicht zu erwarten. Die positiven Auswirkungen durch Abfallvermeidung und Ressourceneinsparungen sowie die Verringerung von Emissionen und Treibhausgasen stehen beim V-LAWPl im Vordergrund.
„Der neue Landes-Abfallwirtschaftsplan steht für nachhaltige Lösungen, die von Land und Gemeinden gemeinsam mit Bevölkerung und Partnern entwickelt wurden. Die konsequente Umsetzung ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz in Vorarlberg“, betont VGV-Präsident Gohm.
„Die Umsetzung gelingt nur gemeinsam: Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger leisten durch ihr Vermeiden von Abfällen und konsequentes Trennen einen wesentlichen Beitrag. Das zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit nur im Zusammenspiel von öffentlicher Hand und Bevölkerung funktioniert“, so Landesrat Gantner abschließend.
Den Vorarlberger Landesabfallwirtschaftsplan 2025+ - 4. Fortschreibung finden Sie auf der Homepage unter: Vorarlberger Landes-Abfallwirtschaftsplan 2025+ - 4. Fortschreibung (Änderung) sowie Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung (SUP)
- Redaktion
- Martina Hämmerle
Pressebilder
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