Medieninformation Dienstag, 10.03.2026, 14:37 Mobilitätspaket stärkt Bahn, Straße und Innovation Umfassende Infrastrukturinvestitionen sichern Mobilität, Wirtschaft und Lebensqualität im Westen Österreichs
Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,085 Milliarden Euro bis 2031 setzen der Bund sowie die beiden Infrastrukturunternehmen ÖBB und ASFINAG ein starkes Zeichen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsfitte Mobilität in Vorarlberg. Im Rahmen einer Pressekonferenz am ÖBB Container Cargo Terminal in Wolfurt präsentierte Mobilitätsminister Peter Hanke gemeinsam mit Landeshauptmann Markus Wallner, ÖBB-Holding Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä sowie ASFINAG-Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl die zentralen Eckpunkte des Infrastrukturprogramms. Die Investitionen kommen direkt bei den Menschen und Betrieben in der Region an – und stärken Vorarlberg als Wirtschafts-, Logistik- und Lebensraumstandort im Herzen Europas.
Mobilitätsminister Peter Hanke: „Vorarlberg ist einer der dynamischsten Wirtschaftsräume Österreichs – und liegt an einer der bedeutendsten Verkehrsachsen Europas. Mit diesen Investitionen in Schiene, Straße und intelligente Infrastruktur schaffen wir bessere Verbindungen für die Menschen, stärken die heimische Wirtschaft und setzen auf kluge Steuerung der Verkehrsströme. Moderne Mobilität bedeutet, alle Verkehrsträger gemeinsam zu denken – und genau das tun wir hier in Vorarlberg."
Moderne Infrastruktur für den Westen Österreichs
Vorarlberg ist Knotenpunkt im Dreiländereck zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz und gleichzeitig Heimat exportorientierter Industriebetriebe von internationalem Rang. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist Grundvoraussetzung, um den hohen Anforderungen an Mobilität, Logistik, Sicherheit und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Das Mobilitätspaket verfolgt einen integrierten Ansatz: Zielgerichtete Investitionen in den öffentlichen Verkehr, die Modernisierung des Straßennetzes und intelligente Verkehrssteuerung schaffen gemeinsam bessere Mobilität, weniger Staus und entlasten Anrainergemeinden spürbar. „Eine leistungsfähige und vernetzte Mobilität sichert einerseits den Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Andererseits ist sie auch Grundlage der Attraktivität unserer Region und des Wohlstands unsere Bevölkerung“, betont Landeshauptmann Wallner: „Um diese Mobilität bestmöglich zu gewährleisten, ist eine integrale Verkehrspolitik gefordert, die auf eine leistungsfähige Infrastruktur und nachhaltige Konzepte im Personen- und Güterverkehr aufbaut. Die S 18 gehört dazu.“
Aufteilung der Infrastrukturinvestitionen in Vorarlberg
ASFINAG 550 Millionen Euro bis 2031
davon 92 Millionen Euro im Jahr 2026 und 111 Millionen Euro 2027
ÖBB 530 Millionen Euro bis 2030
davon 80 Millionen Euro im Jahr 2026
Schwerpunkt Bahn: Kapazität, Komfort und Güterlogistik
Die ÖBB setzen 2026 ihre Modernisierungsoffensive in Vorarlberg mit gezielten Maßnahmen fort – von der Optimierung zentraler Haltestellen bis hin zur massiven Kapazitätssteigerung im Güterverkehr. Die ÖBB investiert 2026 insgesamt 80 Millionen Euro, bis 2030 sind es 530 Millionen. 2026 bis 2030 leistet das Land Vorarlberg dazu Zuschüsse von rund 30 Millionen Euro.
„Investitionen in die Bahn sorgen im ganzen Land für eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und stärken den Wirtschafts- und Tourismusstandort. Eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage unserer Lebensqualität und unseres Wohlstands“, sagt ÖBB-Holding Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.
Güterterminal Wolfurt: Das Logistik-Herz des Westens
Der Container Cargo Terminal (CCT) Wolfurt ist die zentrale Güterverkehrsdrehscheibe für die Vorarlberger Wirtschaft. 2026 startet die technische Umsetzung für den ferngesteuerten Betrieb der Kräne, ein dritter Portalkran ist bereits bestellt. Im Endausbau wird die Kapazität um 76 Prozent auf 454.000 Tonnen pro Jahr gesteigert – ein klares Bekenntnis zur Verlagerung von Gütertransporten auf die umweltfreundliche Schiene und zur Stärkung heimischer Industriebetriebe.
Wichtig ist aus Sicht des Landes Vorarlberg aber auch, dass neben der erforderlichen Infrastruktur auch die vorhandenen Optimierungspotentiale im betrieblichen Ablauf der ÖBB-eigenen Rail Cargo Austria genutzt werden, damit den Vorarlberger Unternehmen ein attraktives Angebot zur Nutzung des Schienengüterverkehrs vorliegt.
Zielnetz 2040 des Bundes – Modul Rheintal
Im Prozess zum Zielnetz 2040 des Bundes wurde auf Basis der gemeinsam untersuchten Angebotskonzepte ein Modul „RHT Rheintal“ mit einem Ausbau der Schieneninfrastruktur in folgenden Teilbereichen positiv bewertet und im vorgelegten Fachentwurf im Frühjahr 2024 berücksichtigt:
• Zweigleisiger Ausbau Lochau-Hörbranz – Bregenz-Hafen
• Dreigleisiger Ausbau Bregenz – Wolfurt
• Zweigleisiger Ausbau Hard/Fußach – Lustenau
• Adaptierung Bahnhof Dornbirn
Anfang 2025 erteilte die neue Bundesregierung den Auftrag, den Fachentwurf zum „Zielnetz 2040“ nochmals zu evaluieren. Ergebnisse dieser Evaluierung und ein Beschluss des Zielnetz 2040 stehen aktuell aber weiterhin aus. Das Land Vorarlberg ersucht die Bundesregierung weiterhin, das Zielnetz 2040 (Fachentwurf 2024) und das darin enthaltene Modul „RHT Rheintal“ ehestmöglich zu beschließen, damit die weiteren Schritte im Prozess zum Ausbau des Moduls „RHT Rheintal“ angegangen werden können.
Dabei sind auch die künftigen Fahrplankonzepte im Fernverkehr und Regionalverkehr vertieft zu prüfen, etwa die von der Schweiz angeregte geänderte Führung des Railjets (heute via Buchs und Sargans) ab ca. 2038 über Dornbirn, St. Margrethen und St. Gallen. Hier erwartet sich das Land Vorarlberg vom Bund, dass die berechtigten Interessen Vorarlbergs zur Erhaltung des attraktiven Vorarlberger Regionalverkehrs entsprechend berücksichtigt werden.
Der zweigleisige Ausbau des Abschnitts Hard/Fußach – Lustenau wurde aufgrund der hohen Bedeutung für den grenzüberschreitenden Bahnverkehr als notwendig und dringlich erachtet. Die Berücksichtigung entsprechender Planungsmittel im aktuellen ÖBB-Rahmenplan 2025-30 (insgesamt 5,3 Millionen Euro in den Jahren 2027-29) wird seitens des Landes begrüßt und BMIMI und ÖBB Infrastruktur AG ersucht, die Umsetzung weiterhin mit hoher Priorität voranzutreiben.
Mittelfristiges Investitionsprogramm Montafonerbahn
Der Bund wird auch ersucht, zusammen mit dem Land Vorarlberg rasch ein gemeinsames Verständnis zu den Maßnahmen des 10. MIP Montafonerbahn (Kategorie, Priorität) herzustellen und Möglichkeiten zu finden, eine ausreichende Finanzierung der erforderlichen Maßnahmen auch von Bundesseite sicherzustellen. Ein Großteil der geplanten Maßnahmen im 10. MIP der Montafonerbahn steht im Zusammenhang mit dem im VDV Montafonerbahn von Bund und Land beauftragtem Einsatz moderner und kapazitätsstärkerer Fahrzeuge. Die dienen der Instandhaltung und Erneuerung der bestehenden Infrastruktur und sind unmittelbar für die Erhaltung der Sicherheit sowie die regelkonforme Abwicklung der bestehenden Verkehre erforderlich.
Haltestelle Bregenz Hafen: Modernisierung am Bodensee
Mit rund 4.000 Fahrgästen täglich zählt Bregenz Hafen zu den meistgenutzten Haltestellen des Landes. Die Verlängerung des Bahnsteigs auf 220 Meter schafft die Voraussetzung für längere Züge und mehr Kapazität. Eine neue großzügige Unterführung mit Liftanlage erhöht Sicherheit und Komfort für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende – und beseitigt Wartezeiten vor geschlossenen Bahnschranken. Die gewählte Lösung schont dabei gezielt die wertvollen Naherholungsbereiche am Bodenseeufer. Nunmehr startet die vertiefte Planung, eine bauliche Umsetzung ist für 2030 – 2032 geplant.
Streckenmodernisierung Feldkirch–Buchs und neue Haltestelle Feldkirch-Tosters:
Eine umfassende Strecken- und Brückensanierung auf dem Abschnitt Feldkirch–Buchs mit dem Bau einer neuen Haltestelle Feldkirch-Tosters - mit optimaler Anbindung an das Landeskrankenhaus Feldkirch - werden 2026 fortgesetzt. Die neue Haltestelle wird Ende des Jahres in Betrieb genommen. 2028 folgt die Attraktivierung der Haltestellen Altenstadt und Gisingen.
Zweigleisiger Ausbau Klosterbogen / Bludenz:
Im Frühjahr wird der Abschluss des UVP-Verfahrens für den zweigleisigen Ausbau der Osteinfahrt des Bahnhofs Bludenz erwartet. Der Baustart ist zum Jahreswechsel geplant. Durch den verlängerten Kreuzungsbereich wird die Fahrplanstabilität auf der gesamten Arlbergachse deutlich verbessert.
Bahnhof Götzis und weitere Modernisierungen
Für den Bahnhof Götzis entfällt die UVP-Pflicht – die Einreichung bei der Eisenbahnbehörde erfolgt noch 2026. Die Bahnhöfe Wolfurt und die Haltestelle Klaus werden noch heuer fertiggestellt. Für die Bahnhöfe Frastanz und Nenzing im Walgau laufen die Planungen bereits.
Intelligente Straßeninfrastruktur: Sicherheit, Modernisierung und Lebensqualität
Die ASFINAG investiert bis 2031 rund 555 Millionen Euro in das Vorarlberger Autobahnnetz – mit dem klaren Fokus auf Sicherheit, Sanierung des Bestands und Entlastung der Anrainerinnen und Anrainer.
„Uns als Mobilitätsanbieter ist bewusst, dass der Bodenseeraum ein hochgradig vernetzter, wirtschaftsstarker Raum ist. Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit unserer Infrastruktur stehen daher im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir investieren 92 Millionen Euro in diesem Jahr und mehr als eine halbe Milliarde Euro bis 2031.“, sagt ASFINAG-Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl. Allein 2026 investiert die ASFINAG 92 Millionen Euro in Vorarlberg – 2027 steigen die Investitionen auf 111 Millionen Euro.
Pfändertunnel: Sicherheitstechnik auf dem neuesten Stand
Seit März 2025 laufen die Sanierungsarbeiten an der Betriebs- und Sicherheitstechnik im Pfändertunnel. Beleuchtung, Verkehrsleiteinrichtungen, Brandmeldeanlage sowie akustisches Tunnelmonitoring werden vollständig erneuert. Die Verkehrsfreigabe ist für Oktober 2026 geplant. Die Arbeiten erfolgen vorwiegend nachts, sodass Beeinträchtigungen für den Tagesverkehr minimiert werden.
Erster ASFINAG-Rastplatz in Vorarlberg: Walgau-Süd
Seit 2. März laufen die Bauarbeiten für den ersten ASFINAG-Rastplatz in Vorarlberg. In Walgau-Süd entstehen 39 LKW-Stellplätze, 23 PKW-Parkplätze, ein Multifunktionsstreifen für Caravans und Busse, moderne Sanitäranlagen sowie Sitzgruppen, Spielplatz und – wie auf allen ASFINAG-Rastanlagen – ein Trinkwasserbrunnen. Die Fertigstellung ist für März 2027 geplant.
Lärmschutz: 28 Millionen Euro für Vorarlbergs Anrainer
Bis 2031 fließen mehr als 28 Millionen Euro in umfassende Lärmschutzmaßnahmen entlang der A 14. Bereits 2026 und 2027 erhalten Frastanz und Göfis mehr Lärmschutz. 2028 folgen Citytunnel, Weidach und Wolfurt, 2029 Schlins, Nenzing und Bludesch.
S 18 Bodensee Schnellstraße: Planung auf Hochtouren
Die S 18 Bodensee Schnellstraße soll auf rund sieben Kilometer Länge die A 14 Rheintal Autobahn mit dem Schweizer Autobahnnetz verbinden und damit eine Verkehrsentlastung für die Gemeinden im Unteren Rheintal herbeiführen. Das größte Straßenprojekt im Westen Österreichs befindet sich in intensiver Planungsphase. Nach Abgabe des Vorprojekts 2025 arbeitet die ASFINAG mit Hochdruck an den Grundlagenerhebungen für das UVP-Einreichprojekt. Aufgrund der Komplexität und der notwendigen Abstimmungen mit Land Vorarlberg, der Schweizer Behörde ASTRA und den Standortgemeinden ist von einer Bearbeitungsdauer von drei Jahren auszugehen.
Im Rahmen eines straßenbaulichen Vorprojektes erfolgte im Jahr 2020 von Seiten der ASFINAG die Entscheidung für die „Variante CP“ aufgrund der im Vergleich zur „Variante Z“ als jene mit den geringeren Auswirkungen auf Natur und Ökologie. Eine vom Bund in Auftrag gegebene Evaluierung der S18 hat 2023 die hohen Entlastungswirkungen der Straßenverbindung bestätigt und weitere Varianten im Raum geprüft.
Das CP-Vorprojekt wurden anschließend im Auftrag der ASFINAG bearbeitet und hinsichtlich Adaptierungen im Hinblick auf einen Entfall des Mittelanschlusses in Lustenau, einer Reduktion der Vollanschlussstelle Höchst zu einer Halbanschlussstelle und eine flächensparende Anschlussstelle Dornbirn West sowie einen nur zweistreifigen Querschnitt zwischen der L 40 und der Autobahn-Anschlussstelle in St. Margrethen untersucht. Die Vorarbeiten für eine Umweltverträglichkeitserklärung sind im Laufen.
„Infolge der nach wie vor prekären Verkehrssituation im Raum Bregenz / Dornbirn / Lustenau / Höchst ist es notwendig, die derzeit laufenden Planungen durch die ASFINAG mit Nachdruck weiterzuführen. Die Erarbeitung des Einreichprojekts sowie der Unterlagen für die notwendigen Verfahren sollen so rasch wie möglich vorangetrieben werden“, betont der Landeshauptmann.
A 14: Vollausbau der Anschlussstelle Wolfurt-Lauterach
Die Anschlussstelle Wolfurt- Lauterach ist derzeit als Halbanschlussstelle ausgebildet. Dadurch entstehen für den Personenverkehr und insbesondere für den Schwerverkehr mit den Zielen Güterterminal Wolfurt, Binnenzollamt Wolfurt und das große Betriebsgebiet Wolfurt erhebliche Umwegfahrten, welche regelmäßig zur Überlastung der umliegenden Straßeninfrastruktur, insbesondere der A14-Anschlussstelle Dornbirn Nord und der Straßenzüge L190 / L200, führen.
Nach einer gemeinsamen Untersuchung von ASFINAG, ÖBB, den Gemeinden Lauterach und Wolfurt sowie dem Land im Jahr 2017 wurde ein Maßnahmenpaket mit einem möglichen Ziel-Zeitplan geschnürt. In diesem wurde angestrebt, sämtliche Maßnahmen wie den Ausbau der L 41, Umbau von Kreuzungen sowie den Ausbau der Halbanschlussstelle zu einem Vollanschluss bis zum Jahr 2025 zu realisieren. Eine Neufassung der ESA-Dienstanweisung, mit geänderten Kriterien führte zu einer Überarbeitung dieser Untersuchung. Eines dieser Kriterien bezieht sich auf die Leistungsfähigkeit der Hauptanlage (A 14) bzw. die Qualität des Verkehrsflusses, welche durch den Betrieb der vollausgebauten Anschlussstelle nichterheblich beeinträchtigt werden darf. Da sich dadurch die Rahmenbedingungen geändert haben, konnte die ASFINAG die Planungen nicht fortsetzen und der ursprünglich vereinbarte Zeitplan nicht eingehalten werden.
In der Zwischenzeit wurden weitere Flächen des Betriebsgebietes erschlossen und Betriebe (Logistikzentrum Gebrüder Weiss) angesiedelt. Mit der Firma Doppelmayr steht ein ansässiges Unternehmen kurz vor einer großen Standorterweiterung. Darüber hinaus soll das Containerterminal der ÖBB in den nächsten Jahren um weitere Ladegleise und Portalkräne er-weitert werden. Diese Entwicklungen erfordern eine umgehende Fortsetzung der Planungen.
„Aus Vorarlberger Sicht ist es von großer Bedeutung, dass das Projekt des Ausbaus der A14-Teilanschlussstelle Wolfurt zu einer Vollanschlussstelle von der ASFINAG mit entsprechender Priorität weitergeführt wird und eine möglichst rasche Umsetzung samt Finanzierung sichergestellt wird“, führt Landeshauptmann Wallner an.
Das Land Vorarlberg setzt sich gegenüber dem Bundesministerium auch dafür ein, mittels einer Änderung des Bundesstraßengesetzes die temporäre Zu- und Abfahrt zu Zwecken der Rohstoffgewinnung seitens der Bundesstraßenverwaltung zu ermöglichen.
Verkehrskontrollplätze und Telematik für die A 14
Ab 2028 werden die seit Längerem geplanten Verkehrskontrollplätze bei Wolfurt und Lauterach umgesetzt. Gleichzeitig wird im Herzen Vorarlbergs eine telematische Einrichtung zur Harmonisierung des Verkehrs auf der A 14 installiert – für mehr Sicherheit und besseren Verkehrsfluss.
Das Land Vorarlberg setzt sich weiterhin dafür ein, dass der „Einsatz von intelligenten LKW-Leitsystemen entlang wichtiger Transit-Knotenpunkte“ auch in Vorarlberg Realität wird und die Realisierung der Verkehrsbeeinflussungsanlage im gesamten Bereich zwischen der Staatsgrenze bei Hörbranz und Feldkirch verfolgt wird.
Hintergrund: Investitionen als Motor für Wirtschaft und Beschäftigung
Die Investitionen von ÖBB und ASFINAG stärken nicht nur die Infrastruktur, sondern wirken direkt in die regionale Wirtschaft: Bauwirtschaft, Planungsbüros, Zulieferbetriebe und Technologieunternehmen profitieren von den Aufträgen. Jeder investierte Euro in öffentliche Infrastruktur schafft heimische Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze – ein zentrales Element des Investitionsansatzes von Mobilitätsminister Hanke, der auf das Herausinvestieren aus der Krise setzt.
- Redaktion
- Thomas Mair
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