Medieninformation Mittwoch, 04.02.2026, 11:13 LSth. Bitschi: Radverkehr ist zentraler Baustein der Mobilität in Vorarlberg Landesstatthalter Christof Bitschi beim Radhandel-Netzwerktreffen 2026 in Feldkirch
Feldkirch (VLK) – Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter des Vorarlberger Fahrradfachhandels kamen am Dienstag, 3. Februar 2026, in Feldkirch zum jährlichen Netzwerktreffen mit dem Land Vorarlberg und der Wirtschaftskammer zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen im Radverkehr, neue rechtliche Rahmenbedingungen sowie Fragen der Sicherheit und Förderung.
„Vorarlberg ist und bleibt Radland. Der hohe Anteil des Radverkehrs zeigt, wie wichtig das Fahrrad im Alltag und in der Freizeit ist“, betonte Landesstatthalter Christof Bitschi. „Unser Anspruch ist es, sichere, praktikable und alltagstaugliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir auch auf den engen Austausch mit jenen, die täglich mit dem Thema befasst sind.“
Das bewährte Netzwerktreffen bot erneut Raum für Information und Dialog. Neben einem Überblick über aktuelle Schwerpunkte der Radverkehrspolitik des Landes wurden auch geplante Novellen der Straßenverkehrsordnung und der Fahrradverordnung vorgestellt. Ein weiterer Fokus lag auf Förderinstrumenten und Maßnahmen zur Stärkung des Fahrradfachhandels.
Sicherheit als zentrales Thema
Ein zentrales Thema war zudem die Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer. „Mehr Sicherheit im Straßenraum ist ein wesentlicher Schlüssel, um noch mehr Menschen für das Rad zu gewinnen“, so Bitschi. Das Land Vorarlberg arbeitet daher laufend an Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und an klaren, verständlichen Regeln für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.
Der direkte Austausch mit dem Fahrradhandel ist für das Land ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung der Radstrategie. „Der Vorarlberger Radhandel ist ein zentraler Partner – für die Bevölkerung ebenso wie für Gäste im Land. Die Expertise aus der Praxis hilft uns, Maßnahmen realistisch und wirksam umzusetzen“, strich Bitschi hervor.
Thomas Kofler, Radhandelssprecher in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, zeigte die Vorteile und die Bedeutung des jährlichen Netzwerktreffens auf: „Für uns Radhändler ist Radfahren nicht nur ein Geschäft, sondern ein Herzensthema. Ob sportlich unterwegs oder auf den Alltagswegen, wir wollen den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern und auch den Gästen im Land das Radfahren einfach und bequem ermöglichen. Im Vordergrund dabei steht eine entsprechend geschulte, kompetente Beratung. Dabei hören wir oft, was die Leute bewegt und was ihre Anliegen sind. Bei solchen Netzwerktreffen können wir diese Anliegen auf direktem Weg weitergeben.“
Auch künftig setzt das Land Vorarlberg auf den regelmäßigen Dialog mit dem Fahrradfachhandel, um den Radverkehr gemeinsam weiterzuentwickeln.
- Redaktion
- Thomas Mair
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