Medieninformation Montag, 22.12.2025, 15:39 LH Wallner: „Gemeinsam für eine moderne Zollabfertigung“ Landeshauptmann lobt Fortschritte des Zollprojekts als bedeutenden Schritt für Vorarlberg und Österreich

Bregenz (VLK) – Im Rahmen einer Pilotphase modernisieren Vorarlberg und der Bund die Vorarlberger Grenzzollstellen, beginnend in Tisis, um die Digitalisierung und Beschleunigung der Abfertigung im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr voranzutreiben. Heute (22. Dezember) bekräftigte Landeshauptmann Markus Wallner die positiven Aussagen von Bundesminister Markus Marterbauer zur Modernisierung der Zollabfertigung: „Die Effizienzsteigerung und die Wettbewerbsvorteile, die dieses Vorhaben mit sich bringt, sind ein großer Fortschritt für Vorarlberg und Österreich. Gemeinsam mit dem Bund treiben wir die Entwicklung mit Nachdruck voran.“

Im Rahmen der Pilotphase wird die Grenzzollstelle Tisis modernisiert, um die Digitalisierung und Beschleunigung der Abfertigung im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr voranzutreiben. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Land Vorarlberg und dem Bund ist dabei von entscheidender Bedeutung. Wallner betonte: „Durch die Kooperation mit dem Bundesministerium für Finanzen und dem Zollamt Österreich schaffen wir eine moderne und effiziente Infrastruktur. Unser Ziel ist eine Zollabfertigung, die Bürokratie und Stau reduziert und sowohl der Wirtschaft als auch der Bevölkerung zugutekommt.“

Im Rahmen des Projekts „Border Crossing Light“ sollen im Jahr 2026 alle sechs Grenzstellen auf das neue System umgestellt werden. Das bisherige Laufzettelverfahren, für das eine Fahrt zum Zollamt Wolfurt erforderlich war, wird eingestellt. 

Landeshauptmann Wallner ist überzeugt: „Dieses Projekt zeigt, dass konkrete Problemlösungen möglich sind, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Mit dem neuen System ist endlich Schluss mit Stau und Zettelwirtschaft. Wir schaffen hier eine Win-Win-Situation: Weniger Bürokratie für die Frächter und kein Stau mehr rund um Wolfurt für alle Verkehrsteilnehmer.“
 

Redaktion
Mathias Bertsch

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