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Land Vorarlberg - Presse

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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 23.6.2022 9:00 Uhr

Familie/Arbeit/Auszeichnung/Schöbi-Fink

Schöbi-Fink: „Staatspreise ‚Beruf & Familie‘ gehen nach Vorarlberg“

Landesstatthalterin gratuliert – Vorarlberger Landesverwaltung wurde in der Kategorie „Öffentlich-rechtliche Unternehmen/Institutionen“ zur Staatspreisgewinnerin gekürt

Bregenz (VLK) – Drei von fünf Kategorien haben Vorarlberger Unternehmen und Institutionen bei der Verleihung der diesjährigen „Familie und Beruf“-Staatspreise am Dienstagabend (21. Juni) für sich entscheiden können. In der Kategorie Mittelbetriebe hat sich die Golm Silvretta Lünersee Tourismus GmbH bundesweit als bester Betrieb durchgesetzt. Den Staatspreis in der Kategorie Großbetrieb holte sich die Firma ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und zur besten öffentlichen Arbeitgeberin wurde das Land Vorarlberg gekürt. Darüber hinaus belegt die Sozialeinrichtung AQUA Mühle Vorarlberg gGmbH bei den Non-Profit-Betrieben den herausragenden dritten Platz. Es zahle sich für alle Seiten aus, wenn Familie und Beruf gut vereinbar sind, kommentiert Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink die Erfolge in einer ersten Stellungnahme.

   Allen Ausgezeichneten gratuliert die Landesstatthalterin herzlich: „Damit wird dem engagierten Bemühen für eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben die gebührende Aufmerksamkeit und Anerkennung geschenkt“. Der Fokus auf das wichtige Thema sei dringend nötig, so Schöbi-Fink: „Gut ausgebildete Fachkräfte entscheiden sich für Arbeitgeber, die Wert auf attraktive Arbeitsbedingungen und damit eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf legen“. Längst sei klar, dass sich alle Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv auf das betriebliche Klima und den betrieblichen Erfolg auswirken – etwa durch steigende Motivation und Leistungsbereitschaft, eine stärkere Bindung der Beschäftigten, weniger Personalfluktuation und insgesamt durch weniger Krankenstände und Fehlzeiten.

   Für Vorarlberg, das anpeilt, bis 2035 chancenreichster Lebensraum für Kinder zu sein, sei ein verstärktes Augenmerk auf dieser Thematik unverzichtbar, unterstreicht die Landesstatthalterin. Dass die Landesverwaltung ebenfalls einen Staatspreis erringen konnte, nennt sie eine „schöne Bestätigung für die intensiven Bemühungen“ und „eine tolle Werbung für die Arbeit im Landesdienst“. Es sei sehr erfreulich, dass hier mit den vielen anderen Vorarlberger Unternehmen engagierte Schritte gesetzt werden.

Fachkräfte gewinnen
   Ein modernes Arbeitsumfeld brauche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit eine familienfreundliche Unternehmenskultur, ergänzt Landesamtsdirektor Philipp Abbrederis. Für ihn sendet die Auszeichnung ein wichtiges Signal an die im Landesdienst Beschäftigten und zugleich an alle, die sich eine Berufslaufbahn beim Land Vorarlberg vorstellen können: „Damit es gelingt, die enorme Vielfalt an Aufgaben im Landesdienst fachlich in höchster Qualität zu bewältigen, sind bestens ausgebildete Mitarbeitende unerlässlich“. Damit die Landesverwaltung als Arbeitgeberin solche qualifizierten Kräfte gewinnt und auch hält, ist ein flexibles und familienfreundliches Arbeitsumfeld von allergrößter Bedeutung, stellt der Landesamtsdirektor klar.

Staatspreis „Familie & Beruf“
   Die Bundesministerin für Frauen, Familie, Integration und Medien im Bundeskanzleramt zeichnet mit dem Staatspreis österreichische Unternehmen und Institutionen für besonders herausragende Leistungen in Sachen familienbewusster Personalpolitik aus. Den Mitarbeitenden wird dadurch ermöglicht, sowohl ihre beruflichen Chancen uneingeschränkt zu nützen, als auch Familie und Beruf optimal zu vereinbaren. Zentrale Beurteilungskriterien sind unter anderem die Flexibilität von Arbeitszeit und -ort, die Wiedereinstiegsquote nach der Karenz, Kinderbetreuungs- und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Staatpreis wird in fünf Kategorien vergeben: Wirtschaftsunternehmen bis 20 Beschäftigte, Wirtschaftsunternehmen mit 21-100 Beschäftigten, Wirtschaftsunternehmen ab 101 Beschäftigte, Non-Profit Unternehmen/Institutionen sowie Öffentlich-rechtliche Unternehmen/Institutionen.

   Teilnahmeberechtigt am Staatspreis „Familie und Beruf“ sind die bestgereihten Betriebe aus allen Bundesländern. 

   Insgesamt haben heuer 82 Unternehmen und Institutionen aus acht Bundesländern beim Staatspreis „Familie & Beruf“ eingereicht. Die Verleihung fand im Museumsquartier MQ Libelle in Wien statt.
 

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein


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