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Land Vorarlberg - Presse

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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 30.4.2021 11:00 Uhr

Kultur/digital/Schöbi-Fink

Call 2021 bringt digitale Potenziale in Kunst und Kultur zur Entfaltung

Land Vorarlberg und Bund unterstützen innovative Projekte – Einreichungen bis 31. Juli möglich

Bregenz (VLK) – Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) vergibt gemeinsam mit den Bundesländern unter dem Titel „Kunst und Kultur im digitalen Raum – Call 2021“ Förderungen für innovative digitale Projekte. Für Projekte in Vorarlberg stehen für die Projektlaufzeit 2021-2022 Fördermittel in Höhe von 114.000 Euro zur Verfügung, die von Bund und Land je zur Hälfte beigesteuert werden. Einreichungen sind ab sofort bis 31. Juli möglich.

   Die Ausschreibung soll Impuls und Ansporn für digitale Vorhaben und neue innovative Formate der künstlerischen Produktion, der Wissens- und Kulturvermittlung sowie der Kommunikation mit dem Publikum sein, so Vorarlbergs Kulturreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink: „Die Bandbreite der förderbaren Formate ist bewusst weit gefasst, um der Innovationskraft der kulturellen Akteurinnen und Akteuren ausreichend Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.“ Der Einsatz neuer Technologien in künstlerischen Prozessen kann genauso Gegenstand der Förderung sein wie Projekte zur Schaffung innovativer Partizipations- und Interaktionsformate und digitaler Strategien.

   Mit dem „Call 2021“ will der Bund gemeinsam mit den Bundesländern in die Digitalisierungsoffensive gehen und digitale Potenziale noch besser zur Entfaltung bringen, sagt Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Landesstatthalterin Schöbi-Fink begrüßt im Sinne einer nachhaltigen Gestaltung der österreichischen Kulturlandschaft die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, die darin zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig betont sie bei diesem Themenfokus die Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Kulturlandschaft: „Gerade im letzten Jahr haben sich für Kunst und Kultur die Potenziale des digitalen Raums sehr eindrücklich manifestiert. Diese liegen nicht nur im Schaffen zusätzlicher Bühnenräume, mit den etwa Musik, Theater und Literatur in Streaming-Formaten erlebbar gemacht werden konnten, sondern zeigen sich auch Hinblick auf die Kommunikation, die intensivere Vernetzung und die erweiterbaren Produktionsformen.“

   Das Förderprogramm richtet sich an Künstlerinnen und -künstler sowie Kunst- und Kultureinrichtungen aller Sparten. Die Einreichfrist läuft ab sofort bis zum 31. Juli 2021, der Projektzeitraum streckt sich vom 1. Oktober 2021 bis Ende Dezember 2022.


FACTSHEET „KUNST UND KULTUR IM DIGITALEN RAUM - CALL 2021“

Zielgruppen, Teilnehmende
Kunst- und Kulturinstitutionen mit eigener Rechtspersönlichkeit sowie natürliche Personen (Kunst- und Kulturschaffende).
Zielsetzung
Neue Medien und Technologien ermöglichen neue künstlerische Formate und das Überschreiten von Grenzen der bisher klassischen Kunst- und Kultursparten. Dies betrifft die Digitalisierung in den Bereichen der Produktion, der Kommunikation und der Vermittlung. Vorarlberger Kunst- und Kulturinstitutionen und Kunstschaffende sollen bei der digitalen Transformation unterstützt werden.  
Bewertung
Bewertet werden die Einreichungen in Vorarlberg von einer Jury, die sich aus den bestehenden Kunstkommissionen des Landes, aus fachspezifischen Expertinnen und Experten, sowie einer Bundesvertretung zusammensetzt.
Projektlaufzeit 1. Oktober 2021 – 31. Dezember 2022, max. 15 Monate
Einreichung
Einzureichen ist bei der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg (Postadresse: Landhaus, Römerstraße 15, 6901 Bregenz; E-Mail: kultur@vorarlberg.at). Die Einreichfrist läuft bis zum 31. Juli 2021, die konkrete Projektauswahl erfolgt bis zum 30. September 2021.
Budget: Für Projekte in Vorarlberg stehen gesamt 114.000 Euro zur Verfügung (jeweils 57.000 Euro von Bund und Land). Die Förderbeiträge werden direkt an den/die Fördernehmenden ausbezahlt.
Einreichformulare:
www.vorarlberg.at/kultur

Infobox

Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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