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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Montag, 2.11.2020 13:49 Uhr

Wirtschaft/Arbeitsmarkt/Wallner/Tittler

Wallner: „Zusätzliche Landesmittel für bewährte Arbeitsmarktprojekte“

Landesregierung bewilligt ergänzende Beiträge für die beiden Qualifizierungsinitiativen „Arbeitsplatzcoaching (‚Generation 50+‘)“ und „Dornbirner Jugendwerkstätten“

Bregenz (VLK) – An die bewährten Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen „Arbeitsplatzcoaching (‚Generation 50+‘)“ und „Dornbirner Jugendwerkstätten“ gehen zusätzliche Beiträge von Land und Arbeitsmarktservice (AMS) Vorarlberg, informieren Landeshauptmann Markus Wallner und der zuständige Wirtschaftsreferent Landesrat Marco Tittler. Mehr als 75 Personen profitieren. Krisenbedingte Arbeitslosigkeit dürfe sich keinesfalls verfestigen, betonen Wallner und Tittler: „Vorarlberg stellt zur raschen Überwindung der schwierigen Arbeitsmarktsituation die notwendigen Mittel bereit“.

Der in Folge der Coronavirus-Krise angespannten Lage begegnet Vorarlberg mit einem verstärkten Einsatz für Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration. Die entsprechende Haushaltsstelle wurde dazu nach oben hin geöffnet. „Unser Versprechen lautet, niemanden im Stich zu lassen“, bekräftigen Landeshauptmann Wallner und Landesrat Tittler. Der Fokus liege dabei insbesondere auf Jugendlichen, auf Langzeitarbeitslosen sowie auf Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, führt der zuständige Wirtschaftslandesrat Marco Tittler aus.

Ergänzende Finanzmittel bewilligt
   Bei der Maßnahme „Arbeitsplatzcoaching (‚Generation 50+‘)“ liegt der Fokus auf vorgemerkten Arbeitsuchenden ab 50 Jahre mit gesundheitlichen Einschränkungen. Das von AQUA Mühle Vorarlberg durchgeführte Projekt – die Dauer der Beratungs- und Betreuungsleistungen beläuft sich auf maximal zwölf Monate – unterstützt Betroffene bei der beruflichen (Wieder-)Eingliederung in den regulären Arbeitsmarkt und sichert Beschäftigungsverhältnisse in Form eines Arbeitsplatzcoachings ab.

Im Projekt „Dornbirner Jugendwerkstätten“ des gleichnamigen Sozialunternehmens werden beschäftigungslosen Jugendlichen zeitlich befristete Arbeitsplätze mit individuellen Tätigkeiten und Bildungschancen zugewiesen. Parallel dazu erhalten sie Hilfestellung bei der Suche nach fixen Arbeitsstellen oder Ausbildungsmöglichkeiten.

Nach diesen zusätzlich bewilligten Mitteln – in Summe sind es rund 120.000 Euro von Land und AMS – erhöhte sich der heuer freigegebene Landesbeitrag für die Initiative „Arbeitsplatzcoaching (‚Generation 50+‘)“ auf über 120.000 Euro, jener für das Projekt „Dornbirner Jugendwerkstätten“ auf über 185.000 Euro.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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