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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 2.7.2020 8:59 Uhr

Finanzen/Sommerbetreuung/Wallner/Schöbi-Fink

Wallner: „Halbierte Elternbeiträge als zusätzliche Entlastung für Familien“

Landesregierung fasste Beschluss für die Sommerbetreuung in elementarpädagogischen Einrichtungen und der Schülerbetreuung

Bregenz (VLK) – Vorarlberg entlastet seine Familien, indem die Elternbeiträge in elementarpädagogischen Einrichtungen und der Schülerbetreuung für die Zeit der Sommerbetreuung halbiert werden. Darüber informieren Landeshauptmann Markus Wallner und die zuständige Bildungsreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink nach dem am Dienstag (30. Juni) gefassten Regierungsbeschluss. „Es handelt sich um eine weitere direkte Fördermaßnahme, um unseren Familien finanziell unter die Arme zu greifen“, betonen Wallner und Schöbi-Fink. Für diese Erleichterung für Vorarlbergs Familien nimmt das Land rund zwei Millionen Euro in die Hand.

Der Landeshauptmann steht trotz der großen Aufwendungen voll hinter der Maßnahme. „In den zurückliegenden Wochen haben die Familien besondere Leistungen erbracht“, erinnert Wallner. Gleichzeitig sei eine verlässliche und funktionierende Kinderbetreuung auch ein wichtiger Faktor für das Hochfahren der Wirtschaft: „In vielen Betrieben werden die Eltern auch über den Sommer dringend gebraucht“.

Genau 50 Prozent der Elternbeiträge in elementarpädagogischen Einrichtungen und der Schülerbetreuung werden von Landesseite für die Sommerbetreuung übernommen, „mit einer Obergrenze von 150 Euro pro Kind und Woche“, konkretisiert Schöbi-Fink die Maßnahme. In dem Zusammenhang ruft die Landesstatthalterin die beiden anderen kürzlich gefassten Beschlüsse in den Bereichen Elementarpädagogik und Schülerbetreuung in Erinnerung.

So gewährt das Land den Gemeinden in den Bereichen Kinderbetreuung, Kindergarten und Schülerbetreuung für die Zeit der Sommerferien, konkret vom 11. Juli bis zum 13. September 2020, eine von 60 auf 80 Prozent erhöhte Personalkostenförderung. Der Beitrag zu den Personalkosten bei Spielgruppen wird von 30 auf 50 Prozent angehoben. Insgesamt wird mit einem finanziellen Mehraufwand von über 1,57 Millionen Euro gerechnet. Dazu werden Gemeinden, aber auch privaten Trägern, durch die Corona-Krise entgangene Elternbeiträge im Bereich der Kinder- und Schülerbetreuung teilweise (60 Prozent) ersetzt. Die Abgeltung dürfte mit mehr als 1,35 Millionen Euro zu Buche schlagen.

Ein großes Dankeschön sprechen Landeshauptmann Wallner und Landesstatthalterin Schöbi-Fink dem engagierten Personal aus, das in den Sommermonaten für die junge Generation Vorarlbergs eine hochwertige Betreuung sicherstellt: „Die hohe Flexibilität, Motivation und Einsatzbereitschaft der Betreuungspersonen lässt sich nicht hoch genug wertschätzen“.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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