Medieninformation Donnerstag, 16.04.2026, 17:04 Landesregierung weist aktuelle medial erhobene Vorwürfe rund um Führerscheinprüfungen zurück LH Wallner und LSth. Bitschi: „Es wurden Maßnahmen gesetzt – die Durchfallquote liegt inzwischen im österreichischen Durchschnitt“
Bregenz (VLK) – Die aktuell medial erhobenen Vorwürfe rund um die Führerscheinprüfungen in Vorarlberg werden von der Landesregierung entschieden zurückgewiesen. Landeshauptmann Markus Wallner und LSth. Christof Bitschi stellen klar: „Es wurden Maßnahmen gesetzt – die Durchfallquote liegt inzwischen im österreichischen Durchschnitt.“
Ebenso klar zurückgewiesen wird von Landesseite die öffentliche Diffamierung des neuen Vorstandes der Abteilung Verkehrsrecht. „Einen Mitarbeiter der Vorarlberger Landesverwaltung, der sich auch in einer sehr angespannten Phase weiterhin bereit erklärt hat, Fahrprüfungen abzunehmen und damit dazu beigetragen hat, das Fahrschul- und Fahrprüfungswesen aufrechterhalten, ohne jegliche Grundlage öffentlich zu diffamieren, ist nicht akzeptabel. Das weisen wir aufs Schärfste zurück. Der neue Vorstand der Abteilung Verkehrsrecht ist fachlich hervorragend qualifiziert und hat sich in keiner Weise etwas zuschulden kommen lassen“, zeigen LH Wallner und LSth. Bitschi auf. Vielmehr habe er aktiv Schritte gesetzt, um Verbesserungen zu schaffen und auch die Zusammenarbeit mit den Fahrschulen neu aufzustellen.
Geht nicht um Einzelinteressen oder -personen, sondern um faires System
„Es geht hier nicht um Einzelinteressen oder -personen, sondern um die Sicherstellung eines funktionierenden, fairen Systems für alle Fahrschülerinnen und Fahrschüler. Daran arbeiten wir auch weiterhin alle gemeinsam. Falsche Anschuldigungen und Diffamierungen tragen dazu jedenfalls nichts bei“, so Wallner und Bitschi.
Abschließend wird von Landesseite auch der erhobene Vorwurf zurückgewiesen, wonach es keine personellen Konsequenzen gegeben habe. „Tatsache ist: Obwohl kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten festgestellt wurde, ist eine ehemals im Prüfungswesen tätige Person nicht mehr beim Land Vorarlberg tätig.“
- Redaktion
- Mathias Bertsch